Abschluss-Interview – Geheimnisse und Schabernack

Abschluss-Interview – Geheimnisse und Schabernack

Nina und Christoph sind zurück von ihren Klassenfahrten mit dem #klassenfahrtdiary. Im Gepäck haben sie nicht nur tolle Souvenirs, sondern auch jede Menge tolle Erinnerungen. Im Interview mit Romy plauderten sie aus dem Nähkästchen und erzählen von ihren Eindrücken.

Romy: Ihr seid jetzt beide wieder zurück von euren Trips durch ganz Europa für das #klassenfahrtdiary – welchen Gesamteindruck habt ihr von dem Abenteuer?

Christoph: Mein allererstes Fazit ist: Klassenfahrten sind was richtig Geiles! Ich habe aber das Gefühl, dass man das als Schüler vielleicht gar nicht so richtig realisieren kann, was für eine tolle Gelegenheit das zum Rauskommen ist.

Nina: Grundsätzlich war das für mich eine tolle Erfahrung. Ich habe mir vor der Reise viele Gedanken gemacht, wie die Schüler wohl auf mich reagieren würden und ob alles reibungslos klappt. Mein Eindruck war durchweg positiv. Die Klassen waren sehr nett und haben mich zum Teil gut integriert. 4 Städte in insgesamt 8 Reisetagen war natürlich eine extreme Erfahrung, die ich so auch noch nicht hatte. Ich habe viel gelernt, selbst über meine derzeitige Heimatstadt Berlin!

Christoph: Es steht und fällt aber viel mit dem Wetter. Während wir in Kroatien, sagen wir, bescheidene 15 Grad und Regen hatten, was automatisch auf die Stimmung schlägt, schienen die Schülerinnen und Schüler am Gardasee bei 27 Grad und Sonne völlig gelöst zu sein. Vier Ziele in acht Tagen ist für mich persönlich übrigens eine super Vorbereitung auf mein neues Projekt „In 10 Tagen um die Welt“, das am 12.10. startet – wenn ich das mal kurz einwerfen darf.

Nina: Der Wettersache stimme ich zu. Das Gewitter in Rom hat der Klasse und mir auch ganz schön die Petersilie verhagelt.

Romy: Das heißt ab jetzt bucht man am besten immer gutes Wetter mit im Paket zur Klassenfahrt?

Nina: Wobei bei Sonnenschein die Laune meistens gut war. Zum Abend hin waren wir meist alle ziemlich geschafft und müde.

Christoph: Ja, die meisten Schüler waren wirklich super. Sehr aufmerksam, sehr interessiert – vor allem, weil ihre Klassenfahrt jetzt plötzlich so’n Typ mit Kamera begleitet. Das hatte schon einen besonderen Charakter. Gutes Wetter ist definitiv der allerbeste Reisegefährte!

Romy: Nina, diese Erschöpfung am Abend kenne ich von meiner eigenen Zeit bei Klassenfahrten gar nicht. Sind die Schüler heute nicht mehr für abendliche Späße zu haben?

Christoph: Wir waren früher auf Klassenfahrt definitiv jeden Abend auf eigene Faust unterwegs. Das haben wir uns nicht nehmen lassen. Aber ich habe diesmal auch festgestellt, dass es auf das Weggehen an sich gar nicht mehr wirklich ankommt. Für die Kids ist es eines der Highlights einfach abends in kleineren Gruppen zusammenzusitzen und quatschen zu können. Das passiert an normalen Abenden unter der Woche ja zu Hause eher selten. Und das darf dann auch gerne einfach im Hotel passieren.

Nina: Die Lehrer haben den Schülern teilweise viel abverlangt. Die meisten Schüler sind es ja gar nicht gewohnt den ganzen Tag unterwegs zu sein und so viel Input zu bekommen. Nach einer kurzen Phase des Ausruhens durfte es dann nach dem Abendessen natürlich noch bis in die späten Stunden weiter gehen. Das dann meist im privaten Kreis und kleineren Grüppchen. Ich habe aber durchaus auch erlebt dass sich viele schon vor 10 in ihre Betten verzogen haben.

Romy: Vorbildlich, die Jugend von heute. Sozialisation im kleinen Kreise, Disziplin und Wissensgier. Ihr lasst die Schüler in jedem Fall in einem guten Licht stehen.

Nina: Da muss ich gar nichts beschönigen, denn das ist das was ich erlebt habe. Auch bei mir selbst.

Abschlussabend Hamburg 2Christoph: Ich hab’s ja schon mal gesagt: What happens on Klassenfahrt, stays on Klassenfahrt. Es gab selbstverständlich auch tolle Momente, über die man noch Jahre später herzlich lachen wird, die aber nicht an die Öffentlichkeit gehören.

Nina: Da hat Christoph natürlich recht. Diese Momente gab’s bei mir natürlich auch.

Christoph: Bei mir war es so, dass sie mir ganz klar zu verstehen gegeben haben, wann die Privatsphäre anfängt. Nicht mit Worten, aber doch so, dass ich es verstanden habe. Was nicht heißt, dass ich von da an nichts mehr mitbekommen hätte. Aber all diese Vorkommnisse haben wir, die Gruppe, gut geschützt in die riesengroße Klassenfahrtschatztruhe gepackt.

Nina: Vertrauen ist ein ganz wichtiger Punkt bei so einem Projekt. Ich habe immer versucht, die Privatsphäre der Schüler zu respektieren und ihnen das in solchen Situationen auch noch einmal gesagt. Das war aber die meiste Zeit eigentlich gar nicht nötig, denn wie bei Christoph gab es auch keine Scheu ganz klar zu sagen „Ich möchte jetzt gerade nicht gefilmt werden“.

Christoph: Komm, Nina – eine Geschichte kannst du doch aber mal erzählen, oder?

Nina: Na gut…einer der bewegendsten Momente für mich und die Schüler in Berlin war der Besuch im Ort der Information unter dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Dort werden einem die Geschichten von Einzelpersonen, die im Holocaust ums Leben gekommen sind näher gebracht. Es werden Namen und Lebensläufe vorgelesen, man kann letzte Briefe und Notizen lesen, die an Bahnstrecken gefunden wurden und sich Erfahrungsberichte von Überlebenden anhören. Nach etwa 30min trafen wir uns am Ende der Ausstellung wieder, die meisten Schüler und auch ich selbst haben geweint, weil dieser Ort und die Geschichten sie so bewegt waren. Das war ein Moment wo ich nicht die Kamera draufhalten könnte, das ist zu privat.

Romy: Das ist total verständlich. Schön, dass historische Aufklärung nicht spurlos an der heutigen Generation vorüber geht.

Nina: Und ich glaube, dass diese Art von Aufklärung wie am Ort der Information unglaublich wichtig ist und so viele trockene Geschichtsstunden überbietet. Das ist das was hängen bleibt und den Schülern Geschichte näher bringt.

Romy: Das beweist auch wieder, welchen pädagogischen Wert Klassenfahrten haben. Im Geschichtsunterricht hätte es wohl der beste Lehrer nicht geschafft, dass es für die Schüler so tief unter die Haut geht.

Christoph: Ich glaube, dass so etwas tatsächlich noch immer funktioniert, solange man es erlebbar macht, greifbar. Mit Schulbüchern sind solche Thematiken oft schwer zu vermitteln. Das schafft nur eine Klassenfahrt, weil sie ein ERLEBNIS im wahrsten Sinne ist.

Herole-Amsterdam-4Romy: Wie haben denn die Klassen generell auf euch reagiert? Wart ihr eher „einer von ihnen“, wurdet wie ein Lehrer behandelt oder ganz anders?

Christoph: Ich habe festgestellt, dass ich mittlerweile in dem Alter bin, in dem ich die Abende nicht mehr mit den Schülern, sondern mit den Lehrern verbringe. Das war relativ eindrucksvoll. Aber ich habe bei allen Klassen darauf bestanden, geduzt zu werden – die Umsetzung fiel vielen allerdings schwer. Man, ich bin doch aber erst 30!!

Nina: Bei mir war es ganz unterschiedlich. Ich glaube es hat sich von Klasse zu Klasse ein bisschen gesteigert. Wobei ich sagen muss, dass die jüngeren Schüler noch etwas verhaltener mit mir umgingen. Die 12er Klassen waren neugierig und haben mich zu meinem Beruf gelöchert. Auch ich musste mehrfach darauf hinweisen mich bitte zu duzen.

Christoph: In den Augen der Schüler sind wir halt echt schon eine andere Generation, klar. Berufliche Fragen kamen tatsächlich sehr häufig, vor allem von den älteren Schülern, die in dem, was wir tun, evtl. eine eigene berufliche Zukunft sehen. Das war spannend.

Romy: Vielleicht auch deine natürliche Autorität, Christoph. An dir ist ein Lehrer verloren gegangen.

Christoph: Lustig, dass du das sagst. Ich habe während der Klassenfahrt tatsächlich darüber nachgedacht, wie wohl eine Klassenfahrt mit mir wäre, wenn ich Lehrer geworden wäre.

Romy: Zu welchem Schluss bist du gekommen?

Christoph: Ich glaube, fast jeder hat im Laufe seiner Schullaufbahn schon mal darüber nachgedacht, Lehrer zu werden. Ich dachte dann früher immer, ich wäre der coolste Lehrer von allen, würde mich von den Schülern duzen lassen und so weiter. Aber heute sieht man, dass das in der Praxis nicht wirklich funktioniert. Gerade auf Klassenfahrt geht es um eine Art Distanz, die es zu wahren gilt. Auch wenn – das will ich kurz nochmal betonen – die allermeisten Lehrer(innen), die ich kennengelernt habe, ein fantastisches Verhältnis zu ihren Schülern haben. Und die Schüler haben mir auch mehrfach bestätigt, was für ein Glück sie mit ihren Lehrer(inne)n haben.

Nina: Die Distanz zwischen Lehrern und Schülern habe ich ganz unterschiedlich erlebt. Es gab Lehrer, die ihre Schüler gesiezt haben und die Schüler fanden das auch gut und richtig. Dann gab es wiederum welche, die abends bis zu einer gewissen Uhrzeit noch mit den Schülern zusammen saßen und sich über den neuesten Song von Beyoncé unterhalten haben. Gab es alles und hat bei jeder Gruppe individuell auch irgendwie gepasst.

Romy: Christoph, wenn du von der Auseinandersetzung mit deinem Beruf sprichst, dann erinnert mich das sofort an die Gruppe aus Prag. Der Medienkompetenz Schwerpunkt ist in den Köpfen der Schüler wirklich angekommen, oder?

Prag 2Christoph: Ja, bei der Gruppe war das Interesse an dem, was ich tue, am deutlichsten zu spüren. Die Schüler aus Tonndorf bilden das Medienprofil ihres 12. Jahrgangs. Um ehrlich zu sein hatte ich auf der Tour kaum etwas zu tun. Ein paar Schüler haben mir die Videokamera aus der Hand genommen und ihren ganz eigenen Film, ihr eigenes #klassenfahrtdiary gedreht. Ich musste es am Ende nur noch zusammenschneiden.

Romy: Ich hoffe ihr hattet mit all den Klassen auch ordentlich etwas zu lachen. Was ist denn lustigste Geschichte, an die ihr euch erinnert?

Nina: Ich glaube, einer der lustigsten Momente war, als ich – Profi wie ich bin – die Gruppe in Rom zusammen mit einem anderen Schüler verloren hatte und wir nicht rechtzeitig am Petersdom ankamen, so dass der Rest schon drin war, während wir noch anstehen mussten. Die Schüler hatten allerdings meine GoPro dabei und haben mir eine Videobotschaft aufgenommen, die man auch im Trailer sehen kann. Die Gruppe hat mich allgemein sehr gut aufgenommen und ich bin mit fast 12 Jahren Altersunterschied gar nicht mehr aufgefallen. Wir haben noch den ganzen Tag über die Sache gelacht und ich musste mir viele lustige Sprüche über meinen Fauxpas anhören.

Christoph: Ohne Namen oder die betroffene Gruppe zu nennen, gab es einen Morgen, an dem ich – wie auch die gesamte restliche Gruppe – herzlich lachen musste: Ein Schüler hatte sich nachts im Hotel verirrt und versehentlich das Zimmer der Lehrerin betreten. Damit nicht genug – er legte sich neben ihr ins Bett, und so schliefen die beiden seelenruhig bis zum nächsten Morgen. Keiner von beiden hatte etwas von dem Versehen mitbekommen. Entsprechend groß war die Überraschung. Ärger gab es deswegen aber nicht. Es war einfach eine unheimlich skurrile Situation, die so sicherlich noch niemand vorher erlebt hatte…

Nina: Wie immer legt Christoph noch einen drauf !

Christoph: Sorry…aber das hätte man wirklich nicht besser inszenieren können.

Romy: Ich werde gerade auch immer neidischer, wenn ich von euren tollen Erlebnissen höre. Wo war es denn für euch zu schnell vorbei und ihr hättet lieber noch längere Zeit verbracht?

Nina: Das war bei mir auf jeden Fall Rom. Ich habe wirklich nur einen Bruchteil von dem gesehen was man in der Stadt sehen kann. Außerdem war die Dynamik in der Gruppe toll, dass ich getrost noch ein oder zwei Tage länger mit den Schülern hätte reisen können. Bei Barcelona ging es mir ähnlich: Gerade als ich mit meiner, damals ersten, Klasse so richtig warm geworden war, hieß es schon wieder Abschied nehmen. Vor allem, weil ich selbst auch einmal in Barcelona gewohnt habe, war die Zeit dort viel zu kurz!

Christoph: Ich hätte Pula und Istrien wirklich gerne nochmal bei schönem Wetter gesehen. Wir hatten dort direkt am Hotel eine tolle kleine Kieselsteinbucht, die wir nur am allerersten Tag nach unserer Ankunft im Nachtbus nutzen konnten. Am Tag drauf fuhr ich dann schon weiter zur nächsten Gruppe an den Gardasee. Und ja: Auch dort wäre ich gerne noch ein bisschen länger geblieben. Die Gruppe war toll – und das Wetter einfach der Hammer! Dort entstand übrigens auch mein persönlicher #klassenfahrtdiary-Moment Nr. 1.

Liederabend am GardaseeRomy: Nachdem, was du uns schon erzählt hast, bin ich jetzt gespannt.

Christoph: Abends, als wir mit dem Abendessen fertig waren, sammelte sich die Gruppe draußen auf der Hotelterrasse. Eigentlich wollte Herr Kühn, der Lehrer, nur ein kurzes „zehnminütiges Musikquiz“ mit den Kids veranstalten. Er spielte ein paar Songs auf der Gitarre an – und die Schülerinnen und Schüler sollten raten, um welche Lieder es sich handelte. Das Ganze artete letztlich in einem ausgiebigen Liederabend aus. Alle saßen zusammen – Schüler und die vier Lehrer – und sangen den ganzen Abend „Angels“, „Let it Be“, „Sweet Dreams“, „Wonderwall“ und wie diese ganzen Klassiker alle heißen. Die Sonne ging unter, der Wind war noch warm auf der Haut – das war einfach der perfekte Moment.

Nina: Ach, wie schön! Musikalisch muss ich auch sagen, dass (bis auf Helene Fischer) viele Songs gehört wurden, die schon damals zu meiner Zeit auf Klassenfahrt gehört wurden.

Romy: Wenn man kurz die Augen schließt, sitzt man fast mit am Strand und hört die Musik leise klimpern. Die Klassiker leben also immer noch?

Christoph: Stimmt! Verdammt, ich lieb dich, Macarena, Bailando … alles aus unserer Zeit!!

Romy: Dann sind wir alle doch nicht so alt, wie wir dachten.

Christoph: Gott sei Dank!!

Nina: Ich durfte auch oft in die Museen als Schülerin mit rein. Ist gar nicht aufgefallen.

Christoph: Das macht deine zarte Haut! Bei mir ging das leider nicht mehr…

Romy: Das macht die autoritäre Ausstrahlung.

Christoph: Habe ich die? Das wusste ich gar nicht.

Christoph1Romy: Wenn ich mich an die Schwierigkeiten des Siezens erinnere, dann muss da was dran sein.

Nina: Womit wir wieder bei Lehrertyp wären.

Christoph: Jaja, macht euch mal lustig…

Romy: Trotzdem ist natürlich auch die schönste Zeit irgendwann vorbei. Was überwiegt: Freude wieder zu Hause zu sein oder die Sehnsucht?

Nina: Ganz ehrlich? Ich bin schon ein wenig froh wieder zu Hause zu sein. Bin ich aber immer. Da schlägt sich dann vielleicht doch das Alter durch. 5 Flüge, etliche Bus und Taxifahrten, immer verschiedene Unterkünfte, ständig neue Gesichter. Das ging nicht so ganz spurlos an mir vorbei. Dennoch dauert es meist nicht lang bis die Sehnsucht wieder zuschlägt. Aber die nächste Reise ist für uns ja meist nicht so weit.

Christoph: Ach, die Sehnsucht ist (fast) unstillbar. Sie ist fast immer da. Deshalb tun wir das, was wir tun, denke ich. Es ist so wunderbar da draußen, es gibt so viele Orte, die ich noch besuchen möchte. Ich könnt sofort wieder los. Und wisst ihr was? Das mache ich auch. Morgen fliege ich für eine Woche in den Urlaub an den Gardasee!

Romy: Wie man so hört, steht der nächste Urlaub auch schon an. Wohl verdient!

Nina: Für mich geht es auch in den wohlverdienten Urlaub nach Lissabon, allerdings erst in 14 Tagen. Mal ganz ohne Kamera und Terminplan.

Romy: Am Gardasee scheint es dir also wirklich gut gefallen zu haben, Christoph.

Christoph: Ja, ich habe da meine halbe Kindheit verbracht und kenne die Gegend sehr gut.

Romy: Erfahrungen prägen einen Menschen häufig. Was nehmt ihr an Erfahrungen für zukünftige Reisen aus der Zeit mit?

Christoph: Dass es Dinge gibt, für die man sich (so mit ca. 30) tatsächlich irgendwann zu alt fühlt: Nachtbusfahrten.Der Rücken…

Nina in IslandNina: Ich nehme für mich auf jeden Fall mit, dass es sich lohnt sich wieder mehr intensiver mit der Geschichte eines Ortes zu beschäftigen und wenn Zeit da ist auch einmal Museen und Sehenswürdigkeiten in Ruhe anzuschauen. Dafür ist auf Blogreisen normalerweise kaum Zeit.

Romy: Letzte Frage und der Moment um Menschen zu grüßen, ohne die das alles nicht möglich wäre: Habt ihr noch einen speziellen Gruß an eine Klasse oder Person?

Christoph: Es gehen extrem junggebliebene High-Fives an alle Schüler und Lehrer raus, die ich beim #klassenfahrtdiary kennenlernen durfte. Es heißt doch immer, dass es mit der Jugend in Deutschland so langsam aber sicher zu Ende geht. Das ist riesengroßer Quatsch! Alle teilnehmenden Klassen gehören zu den Abschlussjahrgängen ihrer Schule, und ich habe aufgeweckte, lebensfrohe, intelligente Menschen getroffen, die kurz vor dem Start in die Studien- oder Berufswelt stehen. Es ist die Generation, der fast alle Türen offen stehen. Gerade diese Freiheit macht es einem nicht immer leichter, sich für einen Weg zu entscheiden. Und vor dem Mut, diese Herausforderung als 16-, 17- oder 18-jähriger anzunehmen, habe ich den größten Respekt.

Nina: Dem habe ich eigentlich nur noch ein Danke an das tolle Team von Herolé und Projecter hinzuzufügen, die mich letztendlich davon überzeugt haben, beim #klassenfahrtdiary dabei zu sein, für die tolle Erfahrung, die ich dabei gemacht habe, für die gute Organisation und den tollen Beistand, wenn mal nicht alles so nach unserem Plan verlief.

Romy: Das war wirklich oscarreif. Ich wische mir eine Träne aus dem Auge und bedanke mich auch bei euch für die fantastische Arbeit, die unsere Erwartungen weit übertroffen hat.

Christoph: Wie schön!! Danke!

Nina: Das freut mich natürlich!

Romy: Vielen Dank für das tolle Interview!

Romy Herold

Ihre Reiseexpertin für Deutschland.

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