Einfach und sicher Geld für Klassenfahrten verwalten

Ob Berlin, die Côte d’Azur oder die österreichischen Alpen: Eine Klassenfahrt stellt für die meisten Schüler den Höhepunkt des Schuljahres dar. Bei Lehrern ist die Vorfreude meist deutlich geringer, da die Fahrt für sie mit einem hohen Organisationsaufwand verbunden ist. Dazu kommen rechtliche Fragen wie die Verwaltung der Schülerbeiträge, die keinesfalls auf dem Privatkonto der Lehrkraft landen sollten.

Einfach und sicher Geld für Klassenfahrten verwalten

Ob Berlin, die Côte d’Azur oder die österreichischen Alpen: Eine Klassenfahrt stellt für die meisten Schüler den Höhepunkt des Schuljahres dar. Bei Lehrern ist die Vorfreude meist deutlich geringer, da die Fahrt für sie mit einem hohen Organisationsaufwand verbunden ist. Dazu kommen rechtliche Fragen wie die Verwaltung der Schülerbeiträge, die keinesfalls auf dem Privatkonto der Lehrkraft landen sollten.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Geld verwalten können.
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Rechtliche Hürden bei den Klassenfahrten-Beiträgen

Auch innerhalb Deutschlands kosten Klassenfahrten pro Person oft mehrere Hundert Euro. Gerade junge Lehrer sind oft unsicher, wie sie diese hohen Beträge rechtssicher und unkompliziert von ihren Schülern einsammeln sollen. Sobald sie Geld entgegennehmen, haften sie für einen etwaigen Verlust. Daher ist es alles andere als empfehlenswert, die Beiträge für Klassenfahrten in bar entgegenzunehmen.

Doch auch bei Überweisungen sind rechtliche Hürden zu beachten. Denn die Schüler sollten auf keinen Fall Geld auf das private Konto ihres Lehrers einzahlen. Dort ist eine Unterscheidung zwischen privaten und schulischen Mitteln nach einiger Zeit schwierig. Zudem ist das Geld auf dem Privatkonto nicht vor dem Zugriff von etwaigen Gläubigern der Lehrkraft geschützt.

Treuhand- oder Schulkonten

Um dieses rechtliche Problem zu umgehen, besitzen viele Schulen zwei Konten: Auf einem Konto gehen finanzielle Mittel des Schulträgers (z.B. die Stadt) ein, das andere ist für Klassenfahrtenbeiträge oder Milchgeld und Ähnliches reserviert. Ist ein solches Konto nicht vorhanden, können die Schüler das Geld für die Klassenfahrt auch auf einem Konto des Schulträgers einzahlen. In diesem Fall sollte jedoch unbedingt eine gezielte Absprache erfolgen, wie die Schule über das Geld verfügen kann.

Einige Schulen drängen ihre Pädagogen auch dazu, ein Treuhandkonto einzurichten. Da der Lehrer in diesem Fall nicht der Kontoinhaber ist, können Gläubiger keinen Anspruch auf das eingezahlte Geld erheben. Problematisch bleibt jedoch, dass der Lehrer weiterhin nicht vor dem Vorwurf der Unterschlagung geschützt ist, da er jederzeit Zugriff auf die finanziellen Mittel hat. Zudem ist er für eine einfache, aber korrekte Buchführung zuständig und muss den Eltern gegenüber Rechenschaft darüber ablegen, wie er das von ihnen eingezahlte Geld verwaltet.

Einfach und unkompliziert: Der HEROLÉ-Zahlungsservice

Die Klassenfahrten-Beiträge auf einem Schul- oder Treuhandkonto zu verwalten, ist für Lehrer per se aufwendig. Richtig kompliziert wird es jedoch, wenn einige Schüler ihre Beiträge zu spät oder gar nicht bezahlen. In diesem Fall muss sich die Lehrkraft mit der Frage beschäftigen, wie sie trotz des fehlenden Geldes Rechnungen für das Hostel oder den Bus bezahlt.

Lehrer-Vertretungen wie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in Nordrhein-Westfalen empfehlen Pädagogen daher, den Service eines professionellen Klassenfahrten-Anbieters zu wählen, der die Beiträge direkt von den Teilnehmern einsammelt. Der Verwaltungsaufwand für Lehrkräfte ist in diesem Fall so gering wie möglich.

Das Rundum-Sorglos-Paket von HEROLÉ erfüllt genau diese Kriterien und ist für Lehrer einfach und transparent zu handhaben:  Wir übernehmen für Sie den Service bei der Zahlungsabwicklung und wenden uns direkt an die Eltern. Auch Zahlungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaktes (BuT) direkt von der ARGE an HEROlÉ sind möglich, so dass der Aufwand für betroffene Erziehungsberechtigte möglichst gering gehalten wird. Selbstverständlich erhält jeder Teilnehmer eine Einzelabrechnung, so dass auch der Datenschutz rechtlich abgesichert ist. Welche Eltern bereits den Beitrag für Klassenfahrten gezahlt haben, erfahren Lehrer jederzeit über ihr Kundenkonto auf meinHEROLÉ.

Da wir das Einsammeln des Geldes übernehmen, gelingt die Planung einfacher – und Lehrer können sich gemeinsam mit ihren Schülern auf die Klassenfahrt freuen.

Fragen Sie jetzt nach unserem besten Service auf herole.de!

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Über HEROLÉ

HEROLÉ mit Sitz in Dresden wurde 2002 gegründet und ist heute einer der drei größten Veranstalter von und Spezialist für Klassenfahrten in Deutschland. Dafür sprechen auch über 140.000 Teilnehmer, die jedes Jahr mit HEROLÉ auf Klassenfahrt gegangen sind. Mit der unternehmenseigenen Flotte von 18 modernen Reisebussen werden über 140 weltweite Reiseziele angesteuert.

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