Die besten Apps für Lehrer

Im Alltag nutzen die meisten Lehrer Smartphones und Tablets. Ob Wetter-App, Podcasts, Nachrichten aus aller Welt oder Kommunikationsdienste wie WhatsApp: Die kleinen digitalen Helfer sind in vielen Situationen praktisch. Das gilt nicht nur für die Freizeit, sondern auch für das Berufsleben: Viele Entwickler haben sich inzwischen intelligente Lösungen ausgedacht, die für die allgemeine Organisation oder speziell den Lehrer-Alltag sehr nützlich sind. Wir stellen die besten Apps für Lehrer vor!
Im Alltag nutzen die meisten Lehrer Smartphones und Tablets. Ob Wetter-App, Podcasts, Nachrichten aus aller Welt oder Kommunikationsdienste wie WhatsApp: Die kleinen digitalen Helfer sind in vielen Situationen praktisch. Das gilt nicht nur für die Freizeit, sondern auch für das Berufsleben: Viele Entwickler haben sich inzwischen intelligente Lösungen ausgedacht, die für die allgemeine Organisation oder speziell den Lehrer-Alltag sehr nützlich sind. Wir stellen die besten Apps für Lehrer vor!
Wir stellen Ihnen die besten Apps vor, mit denen Sie den Unterricht vorbereiten können
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Organisations-Apps

Bei vielen Klassen und Schülern brauchen Lehrer vor allem eines: Hilfe bei der Organisation ihres Alltags. Zum Glück gibt es mittlerweile viele digitale Helferlein, die einen organisierten Alltag zum Kinderspiel machen.

  • Wunderlist: Die Klausuren des Deutsch-Leistungskurses korrigieren, den Unterricht für die 8c vorbereiten und Elterngespräche in der 7a führen: Im Arbeitsalltag sammeln sich viele Aufgaben an, über die man schnell den Überblick verlieren kann. Abhilfe schafft die App Wunderlist, die für Android, Windows und Apple verfügbar ist. Sie erinnert die Benutzer an ihre Aufgaben und teilt die Listen nach Wunsch auch mit anderen. Besonders praktisch: Wer seine Liste auch vor Augen haben möchte, kann sie auch ausdrucken.
  • Scanner Pro: Texte mühsam einscannen und ausdrucken war gestern: Mit der App Scanner Pro, die für iPad und iPhone geeignet ist, können Pädagogen Dokumente einfach mit der iPad-Kamera einscannen und sich damit den Weg zum Kopierraum sparen. Anschießend können die Scans bearbeitet und gespeichert werden. Wer die Arbeitsmaterialien mit seinen Kollegen teilen möchte, kann die Scans exportieren und per E-Mail verschicken. Kostenpunkt: 4,49 Euro.

Lesetipp

Wir stellen die 10 besten Alltagshelfer für Lehrer vor!
  • Notablility: Dicke Notizbücher für jede Klasse sind dank der App Notability überflüssig. Die App funktioniert wie ein digitales Notizbuch für das iPad. Darin können handschriftliche Notizen und PDF-Dokumente verwaltet werden, aber auch Vortragsfolien und Folien. Kosten: 10,99 Euro. Für Android-Nutzer ist die App LectureNotes eine sinnvolle und Alternative, die für 3,99 Euro erhältlich ist.
  • Scook: Dicke Unterrichtsbücher haben schon so manchem Lehrer einen Bandscheibenvorfall beschert. Wer sich die Schlepperei ersparen möchte oder bereits Rückenprobleme hat, kann auf die App Scook des Cornelsen Verlags vertrauen. Die App ermöglicht den Zugriff auf mehr als 1000 Lehrbücher von Verlagen wie Cornelsen, Duden Schulbuch oder Oldenbourg Schulbuchverlag. Die App ist zwar leider nur für iPad und iPhone erhältlich, ist aber kostenfrei.

Unterricht erleichtern

Viele Apps eignen sich nicht nur für die Arbeit zuhause, sondern auch im Klassenzimmer:

  • Simple Mind: Die Schüler sprühen ausnahmsweise vor Ideen, aber die Tafelkreide ist mal wieder ausgegangen? Dann kommt jetzt die App Simplemind zum Einsatz. Mit Funktionen wie Copy/ Paste/ Cut können Schüler und Lehrer ihre Gedanken sortieren und diese bestenfalls per Beamer auf die Wand im Klassenzimmer projizieren lassen.
  • SyncSpace: Eine unendliche Tafel zur Verfügung zu haben ist der Traum vieler Lehrer. Die App SyncSpace für Android und iOS macht es möglich. Die Anwendung bietet ein virtuelles Whiteboard, in dem Ideen, Skizzen und Notizen zusammengetragen werden. Kostenpunkt: 10,99 Euro.
  • TooNoisy: Gerade Grundschüler und die Unterstufe können im Unterricht sehr laut werden. Die App TooNoisy sorgt für Abhilfe: Der Audio-Detektor für iPhone und Android-Geräte hat eine lustige Grafikanzeige, die auf den Lärmpegel hinweist. Wenn ein Schwellenwert erreicht wird, schlägt die App Alarm. Nachteil: Der Lehrer muss seine aufmüpfigen Schüler immer noch selbständig beruhigen. Kostenpunkt der App: Ca. 4,50 Euro.

Lesetipp

Viele Anbieter haben fachbezogene Apps für Schüler konzipiert. Diese können auch für Lehrer interessant sein.

All-Around-Apps

Einige kostenpflichtige Apps sind perfekt für Lehrer geeignet und bietet so ziemlich alle Funktionen, die Pädagogen in ihrem Alltag benötigen:

  • TeacherTool: Diese App vereint fast alle Informationen, die ein Lehrer im Laufe eines Schuljahres sammelt. Ob Noten, Unterrichtsplanung oder Abwesenheiten – mit TeacherTool sind Lehrer jederzeit auf den Unterricht oder spontane Gespräche mit Eltern vorbereitet. Kostet 27,99 Euro.
  • Tapucate: Auch diese App für Android ist für Lehrer geeignet, die zwar technisch begeistert sind, im Alltag aber eher vergesslich sind. In Tapucate lassen sich sogar Sitzpläne inklusive Fotos der Schüler speichern. Auch Noten,
  • Notenbox: Die App Notenbox ist für alle herkömmlichen Betriebssysteme erhältlich und erspart Lehrern am Ende eines Halbjahres das mühsame Zusammenrechnen von Einzelnoten. Die App ist besonders für Einsteiger geeignet und bietet eine übersichtliche Benutzeroberfläche. Nutzer können eine Testversion bestellen, bevor sie sich für die Vollversion entscheiden.

Da diese Allrounder-Apps viele personenbezogene Daten sammeln, ist Vorsicht geboten. Hier bietet das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg eine datenschutzrechtlichen Einschätzung der Apps.

Datenschutz beachten

Die meisten digitalen Helfer sind zwar im Alltag sehr nützlich, können aber zumindest aus Sicht von Datenschützern Probleme verursachen. Sobald die personenbezogenen Daten von Schülern gespeichert werden, müssen Lehrer vorsichtig sein. In einigen Bundesländern wie Baden-Württemberg gibt es sogar strikte Anweisungen vom Kultusministerium: Seit 2013 verbietet dort eine Handreichung der Landesregierung Lehrern die Nutzung von Messenger-Diensten wie WhatsApp, um den Schülern Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien zu schicken.

Messenger-Dienste können die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern erheblich erleichtern, solange diese nicht wie in Baden-Württemberg verboten sind. Empehlenswert sind allerdings Alternativen zu WhatsApp, die weniger Daten ihrer Nutzer speichern.

Bildnachweis

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