WLAN in HEROLÉ-Reisebussen

WLAN in HEROLÉ-Reisebussen

Vielen Schülern wird es immer wichtiger, so oft wie möglich online zu sein. Bei der Planung einer Klassenfahrt ist die Nachfrage nach WLAN in Reisebussen groß, denn oft wollen Schüler auch unterwegs ungehindert surfen können und dabei ihr eigenes Datenkontingent schonen. Ein Teil unserer Reisebusse von Herolé sind daher mit WLAN ausgestattet. Das Nutzen des Internets unterwegs ist für die Reisegruppe komplett kostenlos.

Doch wie schnell ist das WLAN in Herolé-Reisebussen? Wie kann der Missbrauch des Internets durch Schüler auch unterwegs vermieden werden? Und wie rüstet man eigentlich einen Reisebus mit einem WLAN-Hotspot aus? Wir haben die wichtigsten Fakten zu den Datenverbindungen in unseren Reisebussen zusammengetragen.

Wissenswerte technischen Daten zum WLAN in Herolé-Reisebussen

Das WLAN-Signal liegt in Herolé-Reisebussen im 2,4 Ghz-Bereich und ist WPA2-verschlüsselt. Um unterwegs die Verbindung ins Internet herzustellen, setzt Herolé auf UMTS (HSDPA+) bis zu 14,4 Mbit. Für die Anbindung verwenden wir einen „UMTS zu WLAN-Router“. Das ist eine Eigenentwicklung der Firma Rosho, welche sich auf die multimediale und technische Ausstattung von Fahrzeugen spezialisiert hat. Das WLAN-Signal wird über eine Scheibenantenne empfangen.

Das Internet kann von bis zu 30 Teilnehmern pro Bus genutzt werden. Doch nicht nur durch die schnelle WLAN-Verbindung vergeht die Fahrt wie im Flug. Herolé ist in vieler Hinsicht ein Vorreiter in punkto technischer Ausstattung von Reisebussen. Auch eine Panorama Kamera, neue TV-Geräte und Steckdosen sorgen für mehr Reisekomfort und Entertainment.

Wie schnell ist die Verbindung unterwegs?

Dank der UMTS-/3G-Netzabdeckung unseres Providers Vodafone ist die Internetverbindung innerhalb Deutschlands gut bis sehr gut. Eine optimale Ausrichtung der Scheibenantenne garantiert, dass die Verbindung auch in ländlichen Gebieten nicht abbricht.

Um hohe Roaminggebühren auszuschließen, kann das WLAN in Herolé-Reisebussen momentan nur innerhalb Deutschlands genutzt werden.

Wie sicher ist das Surfen in Herolé-Reisebussen?

Gruppenfoto Busfahrer

Die Busfahrer bei Herolé sorgen nicht nur für eine sichere Fahrt, sondern auch für sicheres Surfen.

Der Zugang zum WLAN-Netz in Herolé-Reisebussen ist WPA2-verschlüsselt. Damit das Surfen unterwegs sicher bleibt, wird der Schlüssel ausschließlich an Reiseteilnehmer weitergegeben. Außerdem hat der Busfahrer bei Bedarf die Möglichkeit, das WLAN jederzeit zu deaktivieren.

Die Entscheidung, ob die Schüler auf einer Klassenfahrt das WLAN nutzen dürfen oder nicht, trifft der Lehrer. Bevor das WLAN freigeschaltet werden kann, muss dieser die AGB unterzeichnen. Damit behält er die volle Kontrolle, haftet jedoch auch bei Missbrauch oder Verstöße gegen die AGB.

Wie rüstet man einen Reisebus mit WLAN aus?

Einen Reisebus mit WLAN auszurüsten erfordert eine technisch anspruchsvolle Planung. Dabei müssen unter anderem Teile für die Verkabelung abgebaut und zusätzliche Schalter in das Fahrercockpit integriert werden. Außerdem muss eine AGB für die Nutzung des Hotspots erstellt werden.

Die WLAN-Einbindung in Herolé-Reisebusse hat unsere IT-Abteilung mit der Firma Rosho umgesetzt. Gemeinsam arbeiten sie ständig daran, die Internetverbindungen in den Reisebussen noch weiter zu verbessern.

Welche weiteren Neuerungen in Herolé-Reisebussen sind geplant?

Auch in Zukunft planen wir, unsere neuen Reisebusse mit WLAN auszustatten. Um unser Angebot immer mehr zu optimieren, beobachten wir ständig technische Neuerungen auf dem Markt. Damit wollen wir gewährleisten, dass wir unseren Kunden auch in Zukunft den maximalen Reisekomfort bieten können.

Carsten Herold

Geschäftsführer HEROLÉ Reisen

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