Lehrerinformationsreise in die Toskana

Wenn das Wetter in Deutschland zunehmend grauer und kühler wird, gibt es nicht besseres, als ein paar Tage im warmen Süden zu verbringen. Und wenn es dazu noch eine geballte Ladung an Informationen, viele Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse gibt, umso besser.

Lehrerinformationsreise in die Toskana

Wenn das Wetter in Deutschland zunehmend grauer und kühler wird, gibt es nicht besseres, als ein paar Tage im warmen Süden zu verbringen. Und wenn es dazu noch eine geballte Ladung an Informationen, viele Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse gibt, umso besser.
Lehrerinformationsreise in die Toskana
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Vom 25. bis 31. Oktober führte uns unsere Lehrerinformationsreise in die Toskana. Insgesamt 28 Lehrer und 10 Begleitpersonen aus Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Sachsen-Anhalt nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über eine Klassenfahrt zu informieren und mögliche Programmpunkte und Unterkünfte selbst zu testen.

Anreise und Programm

Mit zwei Reisebussen, einer von Sachsen und einer von Fulda kommend, machten wir uns über Nacht auf den Weg in die beliebte italienische Reiseregion. Ab Karlsruhe fuhren wir gemeinsam, sodass sich alle Teilnehmer unterwegs schon kennenlernen konnten.

In Marina di Pietrasanta angekommen, checkten wir in unser Hotel, das Hotel Nuova Sabrina, ein und stellten uns den Lehrern zunächst vor. Durch die Nachtfahrt von Deutschland aus hatten wir den kompletten ersten Reisetag noch vor uns und nutzten diesen, neben der Besichtigung weiterer Unterkünfte, für einen Ausflug nach Pisa. Nur eine halbe Stunde Busfahrt und schon waren wir in der wohl bekanntesten Stadt der Toskana. Natürlich durfte eine Stadtführung inklusive der Besichtigung des berühmten schiefen Turms nicht fehlen. Doch in Pisa gibt es noch viel mehr zusehen, wie etwa der Dom und das Baptisterium auf der Piazza dei Miracoli.

Am Dienstag führte uns unser Weg in das etwa 112km entfernte Florenz. Nach einem nervenaufreibenden Einparkmanöver, bei dem jeder Lehrer mitfieberte, zeigte dort sich schnell die umwerfende künstlerische und kulturelle Vielfalt der Stadt. Von den Medici bis Michelangelo hat Florenz eine Menge zu bieten und eignet sich daher hervorragend für Kunstkurs-Fahrten.

In Florenz besichtigten wir auch das Plus Florence Hostel, eine der beliebtesten Unterkünfte für Toskana-Klassenfahrten. Das erst 2008 eröffnete Hostel liegt nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt und bietet von seiner Dachterrasse aus einen traumhaften Blick auf Florenz. Dort konnten sich die Lehrer einen guten Eindruck von der Unterbringung ihrer Klassen verschaffen.

Nach der sehr erlebnisreichen aber auch kräftezehrenden Stadtführung musste eine angemessene Verpflegung her und so ließen wir den Abend gemeinsam im Hard Rock Café in Florenz in gemütlicher Runde ausklingen.

Lucca – die „Stadt der 99 Kirchen“ besichtigten wir am Mittwoch. Die malerische Kleinstadt lädt mit ihren vielen Details zum Entdecken und Flanieren ein. Vom 41 Meter hohen Turm ‚Torre Guinigi‘, auf dem sogar Bäume wachsen, kann man einen herrlichen Ausblick genießen.

Abschluss der Fahrt

Unseren Abschlussabend verbrachten wir auf dem Weingut Il Poccio in Monte Carlo. Dort gab es nicht nur die Herstellung des typisch italienischen Weines zu besichtigen, sondern natürlich auch zahlreiche Gaumenfreuden wie Wurst, Käse mit Honig oder Marmelade, Oliven oder Brot mit Olivenöl. Dieser Abend wurde begeistert aufgenommen und alle Lehrer deckten reichlich sich mit köstlichen Mitbringseln ein.

Vom 25. bis 31. Oktober führte uns unsere Lehrerinformationsreise in die Toskana. Insgesamt 28 Lehrer und 10 Begleitpersonen aus Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Sachsen-Anhalt nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über eine Klassenfahrt zu informieren und mögliche Programmpunkte und Unterkünfte selbst zu testen.

Anreise und Programm

Mit zwei Reisebussen, einer von Sachsen und einer von Fulda kommend, machten wir uns über Nacht auf den Weg in die beliebte italienische Reiseregion. Ab Karlsruhe fuhren wir gemeinsam, sodass sich alle Teilnehmer unterwegs schon kennenlernen konnten.

In Marina di Pietrasanta angekommen, checkten wir in unser Hotel, das Hotel Nuova Sabrina, ein und stellten uns den Lehrern zunächst vor. Durch die Nachtfahrt von Deutschland aus hatten wir den kompletten ersten Reisetag noch vor uns und nutzten diesen, neben der Besichtigung weiterer Unterkünfte, für einen Ausflug nach Pisa. Nur eine halbe Stunde Busfahrt und schon waren wir in der wohl bekanntesten Stadt der Toskana. Natürlich durfte eine Stadtführung inklusive der Besichtigung des berühmten schiefen Turms nicht fehlen. Doch in Pisa gibt es noch viel mehr zusehen, wie etwa der Dom und das Baptisterium auf der Piazza dei Miracoli.

Am Dienstag führte uns unser Weg in das etwa 112km entfernte Florenz. Nach einem nervenaufreibenden Einparkmanöver, bei dem jeder Lehrer mitfieberte, zeigte dort sich schnell die umwerfende künstlerische und kulturelle Vielfalt der Stadt. Von den Medici bis Michelangelo hat Florenz eine Menge zu bieten und eignet sich daher hervorragend für Kunstkurs-Fahrten.

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HEROLÉ mit Sitz in Dresden wurde 2002 gegründet und ist heute einer der drei größten Veranstalter von und Spezialist für Klassenfahrten in Deutschland. Dafür sprechen auch über 140.000 Teilnehmer, die jedes Jahr mit HEROLÉ auf Klassenfahrt gegangen sind. Mit der unternehmenseigenen Flotte von 18 modernen Reisebussen werden über 140 weltweite Reiseziele angesteuert.

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