Geschichte hautnah! – Klassenfahrten in die Normandie

Geschichte hautnah! – Klassenfahrten in die Normandie

CRT Normandie LogoLa Normandie – Der Landstrich zwischen Le Havre und Rennes ist für seine bewegte Geschichte genauso berühmt wie für seine beeindruckende Natur und die köstlichen Spezialitäten auf der Speisekarte. Nicht nur für Urlauber, sondern auch im Rahmen einer Klassenfahrt lohnt es sich, Nordfrankreich zu erkunden, denn die Tourismusregion Normandie bietet in vielerlei Hinsicht interessante pädagogische Angebote für Schulklassen.

Gerade Geschichts- und Französischleistungskurse werden hier voll auf ihre Kosten kommen: In der Normandie locken nicht nur mittelalterliche Sehenswürdigkeiten wie der Klosterberg Mont-Saint-Michel und die Kathedrale von Rouen, sondern es gibt auch Gelegenheit, sich vor Ort mit den vielen Facetten des Zweiten Weltkriegs auseinanderzusetzen, zum Beispiel beim Besuch der Landungsstrände der Alliierten oder des Museums Mémorial de Caen.

In der Freizeit kommen dann auch Spaß und Sport nicht zu kurz und sorgen für ein ausgewogenes Klassenfahrtprogramm. Lange Sandstrände laden zum Sonnenbaden und Schwimmen ein. Genauso sind Strandsegeln, Kanutouren und Wanderungen entlang der malerischen Küste mit ihren weißen Kreidefelsen beliebte Aktivitäten, die bei den Schülern sicher keine Langeweile aufkommen lassen!

Wir geben Einblick in drei spannende Schwerpunkte, die bei einer Klassenfahrt in die Normandie möglich sind. Die einzelnen Programmpunkte aus den Themenbereichen können auch kombiniert werden und ergeben so ein facettenreiches Klassenfahrtprogramm.

Thema 1: „D-Day“

Der englische Ausdruck „D-Day“ steht für den 6. Juni 1944, den Tag, an dem die Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der Normandie landeten. Zahlreiche Monumente und Museen der Normandie erinnern an diesen Tag. Bei einem Besuch können die Schüler diesen prägenden Aspekt der europäischen Geschichte hautnah erleben.

Tipp
Das gemeinsame Schauen eines Films im Unterricht kann dabei helfen, die Schüler auf die historische Exkursion in die Normandie vorzubereiten und sie in die Geschichte eintauchen zu lassen. Die Dokumentation „Mit Guido Knopp in der Normandie“ behandelt in zwei Kurzfilmen unter anderem die D-Day-Thematik. Teil 1 und Teil 2 sind sogar auf YouTube zu finden!

„Utah Beach“

Plages Debarquement (c) L. Belither-(c) Lucinda BELITHER CRT

Entlang der Küste wird dem D-Day durch zahlreiche Denkmäler gedacht. (c) L. Belither-(c) Lucinda BELITHER CRT

Der Strand von Sainte-Marie-du-Mont, der den Code-Namen „Utah Beach“ erhielt, steht symbolisch für den Tag der Landung. Der 5 km lange Strandabschnitt war der erster Sektor der beiden Landungszonen der Amerikaner, Sainte-Mère-Eglise die erste französische Gemeinde, die von den Alliierten befreit wurde. Zum Gedenken an dieses historische Ereignis wurden im Kanton mehrere Gedenkstätten errichtet, die nach einem Spaziergang über den Strand mit seinen vielen Strandseglern und einem Besuch der deutschen Verteidigungsanlage „Batterie Azeville“ besichtigt werden können.

In einem Park mit einer Fläche von 3000 m² liegt das Airborne Museum in Sainte-Mère-Église. Das Museum ist eine Hommage an die Fallschirmjäger der 82. und 101. Luftlandedivisionen der amerikanischen Streitkräfte, die in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944 über Sainte-Mère-Eglise absprangen. Am Kirchturm der Stadt hängt eine Puppe an einem Fallschirm und erinnert an den Fallschirmjäger John Steele, der schwer verletzt  zwei Stunden lang so verharren musste, bevor er vom Turm geholt werden konnte.

Musee Utah Beach (c) E. Valere CRT-(c) E. Valere CRT

Ein Originalbomber kann im Musée du Débarquement besichtigt werden. (c) E. Valere CRT-(c) E. Valere CRT

Ein anderes Museum, das Musée du Débarquement (dt. Museum der Landung der Alliierten), befindet sich an der Stelle, an der am 6. Juni 1944 die amerikanischen Truppen landeten. Auf mehr als 3000 m² Ausstellungsfläche erfahren die Schüler hier in zehn chronologischen Sequenzen mehr über die deutsche Okkupation, die beteiligten militärischen Truppen, die Strategie der Alliierten und den Ablauf der Landung im Utah-Beach-Sektor. Besonders beliebt ist bei Besuchern die Besichtigung eines Original-Bombers B26.

Wenn es um den D-Day geht, kommen Schulklassen auch an einem Besuch der maritimen Stadt Cherbourg nicht vorbei, die auch den Beinamen „Port des Amériques“ trägt.  Hier können die Schüler die Geschichte hautnah nacherleben, denn der Hafen von Chefbourg blieb seit seiner Befreiung bis zum Kriegsende als strategisch wichtiger Versorgungshafen der wichtigste Hafen Europas. Die Ereignisse in Cherbourg im Zweiten Weltkrieg und seine dramatische Bedeutung zeichnet das Museum Fort du Roule auf dem Gipfel der Montagne du Roule nach.

„Omaha Beach“

Cimetiere allemand La Cambe (c) C.Guibert CRT-(c) C. GUIBERT

Der deutsche Soldatenfriedhof La Cambre regt durch seine Größe zum Nachdenken an. (c) C.Guibert CRT-(c) C. GUIBERT

Ein weiterer Gedenkort an die Landung der Allierten ist der sogenannte „Omaha Beach“ in der Nähe von Bayeux und Caen. Er erstreckt sich von Colleville-sur-Mer bis nach Saint-Laurent-sur-Mer. Von den Kliffspitzen der Hafenstadt Arromanche erhaschen die Schüler zunächst einen beeindruckenden Blick über diesen tragischen Schauplatz des D-Day. Im 360-Grad-Rundkino Arromanches 360 können sie dann beim Film „100 Tage der Normandie“, der Originalaufnahmen der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 enthält, den Kampf hautnah nachempfinden. Der Besuch des Kinos wird abgerundet mit einer geführten Besichtigung der Landungsbrücken, deren Überreste von Arromanches noch heute zu sehen sind. Das Musée du Débarquement Arromanches-les-Bains (dt. Museum der Alliiertenlandung) ist das erste Museum, das zum Gedächtnis an die Schlacht um die Normandie gebaut wurde. Das Museum wurde genau an dem Ort errichtet, wo einst der künstliche Hafen lag. Noch heute können die Schüler in einigen hundert Metern Entfernung von der Küste aus die Reste des Hafens entdecken.

Oberhalb des Omaha Beach liegt auf einer Fläche von 70 ha mit 9.387 Gräbern der Amerikanische Soldatenfriedhof Colleville-sur-Mer. Im Kontrast dazu kann im Anschluss der Deutsche Soldatenfriedhof La Cambe besucht werden. Die 21.140 Gräber gefallener deutscher Soldaten sind mit rechteckigen Schildern gekennzeichnet. Der Eintritt für beide Friedhöfe ist kostenfrei.

Mémorial de Montmorel und Mémorial des civils dans la Guerre

In Montmorel, zwischen Chambois und Vimoutiers, befindet sich das Memorial de Montmorel, das die letzten Kämpfe in der Normandie nachzeichnet. Es erinnert damit an die dramatischen Geschehnisse, die im August 1944 genau an dieser Stelle stattfanden.

Ab Mai 2016 eröffnet außerdem ein weitere sehenswerte Gedenkstätte in Falais: Das Mémorial des civils dans la Guerre erinnert an die zivilen Opfer des Zweiten Weltkrieges und anderer kriegerischer Konflikte des 20. Jahrhunderts. Hier wird der Fokus also weniger auf militärische Strategien und Ereignisse, sondern auf die Leiden der Zivilbevölkerung gelegt – ein Aspekt, der gerade bei der Auseinandersetzung mit dem Thema „Krieg“ mit Schulklassen besprochen werden sollte.

Vom Mittelalter bis heute: Die Stadt Caen

Mit ihrer tausendjährigen Geschichte, von Wilhelm dem Eroberer bis hin zum Kampf um die Normandie im Zweiten Weltkrieg, ist die Stadt Caen in mehrerer Hinsicht ein beliebter Zielpunkt für Schulklassen aus ganz Europa. Für viele Themenbereiche bietet die Stadt geführte Besichtigungen auch in deutscher Sprache speziell für Schulgruppen an. Für den Schwerpunkt „D-Day“ ist die Tour „Caen während der Schlacht der Normandie“ besonders interessant und aufschlussreich, denn dabei können die Schüler von lokalen Bewohnern mehr über die Ereignisse und die Erinnerung daran erfahren.

Auch der Besuch des Museums Mémorial de Caen ist einen Besuch wert. Das Mémorial dokumentiert nicht nur die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts, sondern von hier aus werden auch Ausflüge zu den Landungsstränden organisiert (der Transport erfolgt mit dem eigenen Transportmittel der Gruppe). Weiterhin bietet der pädagogische Service des Museums verschiedene Angebote speziell für Schüler, darunter  interaktive Besichtigungen (Analyse verschiedener Gegenstände im Museum gemeinsam mit den Schülern) oder pädagogische Seminare in englischer Sprache.

Thema 2: Leben im Mittelalter

Mit ihren alten Burgen, Schlössern und Städten sowie den zahlreichen Legenden über vergangene Figuren wie Wilhelm der Eroberer oder Jeanne d`Arc ist die Normandie auch ein spannendes Klassenfahrtziel für Schulklassen mit dem Interessenschwerpunkt „Mittelalter“.

Mont-Saint-Michel: Leben in einer mittelalterlichen Abtei

Abtei von Saint Michel

Die Insel Mont-Saint-Michel lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an.

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten zum Thema „Mittelalter“ in der Normandie ist Mont-Saint-Michel. Die Gemeinde in der Nähe der Stadt Avranches hat nur ca. 41 Einwohnern und sitzt auf einer kleinen Felsinsel in einer Bucht im Wattenmeer. Zu Recht gehören der Berg und seine Bucht seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Besonders bekannt ist die beschauliche Insel für die Abtei Mont-Saint-Michel, denn sie ist nicht nur ein interessantes Beispiel für normannische Architektur, sondern auch für das Leben in einem Klosterorden. Bei einer Besichtigung des Scriptorial d’Avranches, wo die alten Schriften der Mönche des Mont-Saint-Michel lagern, erfahren die Schüler dank deutscher Audioguides mehr über das Leben in der Abtei im Mittelalter. Ein besonders beeindruckendes Ereignis ist für die Schüler auch eine geführte Wattwanderung, die schließlich beim Mont-Saint-Michel endet.

Hinweis
Hier findet sich eine Liste lokaler Anbieter, die Führungen zum Mont-Saint-Michel anbieten.

Wilhelm der Eroberer

Wenn es um die mittelalterliche Normandie geht, darf der Name Wilhelm der Eroberer nicht fehlen. Der Normannenherzog regierte ab 1066 als Wilhelm I. das Königreich England und war somit der letzte Herrscher, der Großbritannien erobern konnte.

Man könnte ihn auch als 70 Meter langen „historischen Comicstrip“ bezeichnen: Der Teppich von Bayeux aus dem 11. Jahrhundert erzählt in 58 Einzelszenen die Eroberung Englands durch Willhelm den Eroberer nach. Die Geschichte beginnt mit dem Zusammentreffen des Earl of Wessex mit dem englischen König Edward und endet mit der Schlacht von Hastings im Jahr 1066. Dank der vielen Details und der gut erhaltenen Qualität des Teppichs gibt er Aufschluss über viele Aspekte des mittelalterlichen Lebens: Die Schüler erfahren so Einzelheiten zu Schiffsbau, Tracht und Schmuck, Kampfausrüstung, Jagd oder Geldwährung. Die Klasse erhält vor Ort zusätzlich viele wissenswerte Informationen dank deutschsprachiger Audioguides und eines Studienhefts mit Fokus auf einzelne Szenen des Teppichs und Übersetzung der lateinischen Stickereien auf dem Teppich in englische und französische Sprache.

Auch zum Themenschwerpunkt „Wilhelm der Eroberer“ ist ein Besuch der Stadt Caen unabdingbar – schließlich wird sie „Stadt Wilhelm des Eroberers“ genannt. Durch Wilhelm den Eroberer wurde Caen zu einer strategisch wichtigen Stadt und zu seinem Residenzsitz. Bei einer geführten Tour durch die Stadt mit Besichtigung des Schlosses von Caen und der Abtei der Männer und der Abtei der Frauen erfahren die Schüler aus erster Hand mehr über die Bedeutung dieser sagenumwobenen mittelalterlichen Figur.

Ein weiterer Ausflug führt zum Schloss von Falaise, dem Geburtsort von Wilhelm dem Eroberer. Um die Besichtigung interaktiv und für die Schüler interessant zu gestalten, gibt es dort neu 3D-Tablets zur Ausleihe, mit Hilfe derer das Mittelalter und die Bedeutung und Funktion einer Burg für die Schüler anschaulich dargestellt werden.

Tipp
Zum 950. Jubiläum der Schlacht von Hastings finden 2016 einige besondere Highlights in der gesamten Normandie statt:

 Der Besuch mit einer Schulklasse lohnt sich ganz besonders!

Richard Löwenherz

Falaise-chateau guillaume Le Conquerant (c) Calvados Tourisme-(c) www.calvados-tourisme.com

Eine sagenumwobene Ruine: Château Gaillard (c) Calvados Tourisme-(c) www.calvados-tourisme.com

Die Normandie brachte in der Folge noch weitere wichtige Herrscher hervor, die unter anderem durch ihre Beteiligung an den Kreuzzügen bekannt wurden. Richard I., besser bekannt unter dem Namen Löwenherz, war von 1189 bis zu seinem Tod König von England. Er ließ das Château Gaillard errichten, eine Festung auf einem Kalkfelsen in der Gemeinde Les Andelys. Die heutige Ruine kann mit den Schülern in einer Führung entweder in englischer oder französischer Sprache besichtigt werden.

 

Johanna von Orléans

Jeanne d’Arc, auch bekannt als Johanna von Orléans oder die Jungfrau von Orléans, wird in Frankreich nicht nur als Nationalheldin, sondern auch als Märtyrerin und Heilige in der katholischen Kirche verehrt, denn sie wurde im Alter von 19 Jahren auf dem Marktplatz von Rouen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Auf den Spuren dieser legendären Figur führt der Weg die Schulklasse fast automatisch in die Stadt Rouen. Besonders schön für Schüler ist hier eine geführte Stadtbesichtigung in Form einer Rallye für Schulgruppen entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rouen: Die Schüler erleben hier die Kathedrale Notre Dame, die große astronomische Uhr, das Parlement de Normandie, das Hôtel de Bourgtheroulde, die Église Saint-Jeanne d’Arc und natürlich den Place du Vieux Marché, also den Ort, an dem Johanna verbrannt wurde. Auch andere thematische Besichtigungsmöglichkeiten sind möglich, wie z.B. die Führung „Auf den Spuren von Johanna von Orléans“ oder „Das Leben im Mittelalter“, beide in deutscher Sprache.

Dank deutscher Audioguides können die Schüler im Anschluss im Museum Historial Jeanne d’Arc die packende Lebensgeschichte der Johanna von Orléans nacherleben. Ein Must-See ist in diesem Zusammenhang auch das beeindruckende Panorama XXL: Ab dem 28.05.2016 wird hier das Panorama „Rouen 1421 – zu Zeiten Johanna von Orléans“ angeboten, das die Klasse ganz sicher beeindrucken wird.

Thema 3: Normandie – Wiege des Impressionismus

Ein drittes Thema liegt bei einer Fahrt in die Normandie quasi vor der Haustüre: Der Impressionismus. Die Erforschung dieser weltbekannten Stilrichtung macht eine Klassenfahrt in die Normandie auch für einen Kunstleistungskurs interessant und kann beispielsweise wunderbar mit eigenen Malübungen in der inspirierenden Landschaft verbunden werden.

Die Blumenküste

Die Côte Fleurie (dt. Blumenküste) entlang der Seine und die Stadt Honfleur an ihrer Mündung haben Maler, Schriftsteller und Musiker schon immer inspiriert. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts kommen Aquarell- und Landschaftszeichner nach Honfleur, die sich vom Flair der Umgebung anregen lassen. Bei einer Führung erleben die Schüler die schöne Altstadt. Anschließend besuchen sie das Eugène Boudin Museum, das dem wichtigsten Maler der Stadt gewidmet ist.

Hinweis
Wegen Renovierungsarbeiten eröffnet das Museum erst wieder ab dem 25.06.2016!

Die schönsten Museen des Impressionismus

Giverny_Garten von Claude Monet (c) Andrea Solter-(c)Andrea SOLTER

Dieser Garten ist weltbekannt! (c) Andrea Solter-(c) Andrea SOLTER

Welcher Ort wäre ein besseres Sinnbild für den Impressionismus als der Garten Claude Monets, der so oft in den Bildern des weltberühmten Malers erscheint?

Das Museum Haus und Garten Claude Monet bietet geführte Besichtigung, sowie Studienhefte in französischer Sprache, die bei einem Besuch genutzt werden können.

Studienhefte Haus und Garten Claude Monet (frz.)
Die Fondation bietet die Studienhefte hier zum kostenlosen Download an.

Ein weiteres sehenswertes Museum in diesem Kontext ist das Musée des Impressionismes in Giverny, wo die Gemälde der wichtigsten Maler dieser Stilrichtung zu sehen sind. Das Museum bietet geführte Besichtigungen für Schulgruppen auf englisch sowie französischsprachige Studienhefte für Schüler an.

Das Musée André Malraux in Le Havre beherbergt eine große Sammlung impressionistischer Gemälde, darunter die berühmten Seerosen von Monet und zahlreiche Gemälde von Eugène Boudin. Das Museum bietet verschiedene Serviceleistungen speziell für Schulgruppen an, darunter geführte Besichtigungen und Vorbereitungshefte in französischer Sprache für Lehrer und für Schüler.

Vorbereitungshefte des Musée André Malraux (frz.)
Hier können die Hefte kostenlos heruntergeladen werden.

Das Museum der schönen Künste von Caen bietet neben geführten Besichtigungen für Schulgruppen auch Seminare für Schüler und viele andere pädagogische Serviceleistungen für Schulgruppen. Das Museum der schönen Künste von Rouen organisiert bei Dauerausstellungen geführte Besichtigungen für Schulgruppen auch in deutscher Sprache sowie pädagogische Serviceleistungen und Seminarhefte für Schüler in französischer Sprache.

Seminarhefte Museum der schönen Künste von Rouen (frz.)
Hier können die Seminarhefte kostenlos heruntergeladen werden.

3. Impressionismus-Festival 2016

Vom 16.04. – 26.09.2016 findet in der Normandie zum dritten Mal das Impressionismus-Festival statt. Die ganze Region feiert dann das Thema „impressionistische Porträts“. Das ist eine wunderbare Gelegenheit für eine Klassenfahrt auf den Spuren des französischen Impressionismus, die in der Normandie auf keinen Fall verpasst werden sollte!

Hinweis
Auf der Website www.normandie-impressionniste.eu können sich Schulklassen im Vorfeld zu den einzelnen Ausstellungen im Rahmen des Festivals informieren.

Weitere Programmvorschläge

Informationsmaterial Normandie zum Download

Deutsche Website des Tourismusverbandes der Normandie (www.normandie-urlaub.com)

HEROLÉ-Klassenfahrtangebote Normandie (www.herole.de/klassenfahrten-normandie)

Informationsmaterial des Departement La Manche 2016 (frz.) (issuu.com/cgroud/docs/manche-tourisme-scolaire-2016-bd?e=1165613/14872325)

Informationsmaterial der Stadt Rouen 2016 (frz.) (fr.calameo.com/read/00013589909498c0196b6)

Bildquelle: www.normandie-urlaub.com


 

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Ivonne Friedrich

Ihre Reiseexpertin für Frankreich und Großbritannien

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