Fluthelfer auf Klassenfahrt

Juni 2013 – es hätte ein so schöner Sommer werden können, doch dann brach das Elbe-Hochwasser über Deutschland herein. Auch Dresden war eine der vielen betroffenen Städte. Jetzt hieß es: Zusammenrücken und anpacken! Doch nicht nur das Herolé-Team und die Dresdner Bevölkerung waren im Einsatz.
Juni 2013 – es hätte ein so schöner Sommer werden können, doch dann brach das Elbe-Hochwasser über Deutschland herein. Auch Dresden war eine der vielen betroffenen Städte. Jetzt hieß es: Zusammenrücken und anpacken! Doch nicht nur das Herolé-Team und die Dresdner Bevölkerung waren im Einsatz.
Schüler helfen bei den Aufräumarbeiten nach der Überflutung
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Schüler der Hermann-Lietz-Schule Hohenwehrda packen mit an

Eigentlich sollte es für die Schüler der Klassen 9 R 1 und 9 R 2 der Hermann-Lietz-Schule aus Hohenwehrda eine ganz normale Klassenfahrt werden. Sightseeing, Kulturprogramm und natürlich Freizeit. Doch angesichts der erschütternden Hochwasser-Lage trafen die Jugendlichen eine andere Entscheidung: Wir packen mit an!

Via Facebook und die privat geführte Zentralstelle für Fluthilfe informierten sie sich, wo Hilfe benötigt wurde. Und so verschlug es die beiden Klassen in den Dresdner Stadtteil Nieder-Gohlis, der nur noch über Umwege zu erreichen war. Hier hatte das Wasser große Schäden hinterlassen. „Nun galt es aufzuräumen – und für die Schüler zu lernen, wie gelassen und pragmatisch man auch mit Schicksalsschlägen umgehen kann. Und wie selbstlos Menschen zusammenfinden können, wenn Not am Mann ist“, schreibt Klassenlehrer Martin Batzel.

Gerade in Krisenzeiten zeigt sich immer wieder, wie viel Zusammenhalt es unter den Menschen gibt. Ungefragt wird Hilfe geleistet, mitgearbeitet und Trost gespendet. Und dass die Hohenwehrdaner Schüler sogar ihre Klassenfahrt nutzten, um Menschen in Not zu helfen, zeigt mehr als deutlich, dass der so oft beklagte Werteverfall unter Jugendlichen offenbar ein Hirngespinst ist. Was Solidarität und Hilfsbereitschaft bedeuten, müssen diese Klassen jedenfalls nicht erst lernen. Sie bewiesen auch so, was Mitgefühl und Engagement bewirken können.

Wir von Herolé-Reisen sind beeindruckt von so viel Einsatzbereitschaft und sagen: Hut ab und vielen, vielen Dank!

Über HEROLÉ

HEROLÉ mit Sitz in Dresden wurde 2002 gegründet und ist heute einer der drei größten Veranstalter von und Spezialist für Klassenfahrten in Deutschland. Dafür sprechen auch über 140.000 Teilnehmer, die jedes Jahr mit HEROLÉ auf Klassenfahrt gegangen sind. Mit der unternehmenseigenen Flotte von 18 modernen Reisebussen werden über 140 weltweite Reiseziele angesteuert.

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